20. Oktober 18:00

Fuggerschloss Kirchheim

all about brass

Werke von Dukas / Pretorias / Koetsier / Lynn / Pirchner und Kröll

Augsburg Philharmonic Brass Quintett

Gábor Vanyó, Alexander Großspietsch Trompeten / Katharina Hauf Horn / Thomas Ehrmann Posaune / Fabian Heichele Tuba / Cimbasso

Die Blechbläser der Augsburger Philharmoniker entführen Sie in die Welt des »strahlenden Blechs«. Kommen Sie mit auf eine unterhaltsame Reise durch die verschiedenen Stilrichtungen und Epochen der Blechbläser-Kammermusik. »all about brass« – im wahrsten Sinne des Wortes alles, was ein Konzertabend hergibt.

Karte: 30€ / Ermäßigt 20€

Ermäßigte Karten

Ermäßigungsberechtigt sind Schüler und Studenten, Azubis, Bufdis und Wehrdienstleistende bis einschließlich 27 Jahre, Arbeitslose und Sozialhilfeempfänger sowie Schwerbehinderte (ab GdB 50).

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6. Mai 15:00

Fuggerschloss Kirchheim

Die Vier Jahreszeiten

  • Die Vier Jahreszeiten Antonio Vivaldi
  • Oboenkonzert d-moll BWV 1059 Johann Sebastian Bach

»Zedernsaal Ensemble« der Augsburger Philharmoniker

Mariko Umae Solo-Violine / Helene Traub Solo-Oboe

Das wohl beliebteste Violinkonzert Antonio Vivaldis aus dem Jahr 1725 bildet den Auftakt zur neuen Konzertreihe »Augsburger Philharmoniker & Friends« im Zedernsaal von Schloss Kirchheim. Zusammen mit dem ebenfalls populären »Konzert für Oboe und Streicher d-moll«, das etwa in der gleichen Zeit entstanden ist, nutzt das »Zedernsaal Ensemble« die einzigartige Akustik des Raumes für ein barockes Feuerwerk – wie für diesen Saal gemacht!

Die Solistinnen

Mariko Umae

…stammt aus Kyoto und studierte bei Vladimir Malinin und Daniel Gaede an der Hochschule der Künste in Aichi (Japan) sowie an der Hochschule für Musik in Nürnberg. Sie erhielt mehrere Preise in Japan, beim Lions Wettbewerb und beim Musikwettbewerb des Mozartvereins Nürnberg. Mariko Umae hatte Engagements bei zahlreichen Opern- und Sinfonieorchestern wie dem Staatstheater Karlsruhe, Saarländisches Staatsorchester und Nationaltheater Mannheim. Seit 2014 ist sie Vorspielerin der ersten Violinen bei den Augsburger Philharmonikern.

Helene Traub

…wurde bereits während der Schulzeit Jungstudentin an der Musikhochschule Lübeck bei Johannes Brüggemann und war Mitglied im Bundesjugendorchester und in der Jungen Deutschen Philharmonie.
Seit 2011 ist sie stellvertretende Solo-Oboistin der Augsburger Philharmoniker. Sie spielte außerdem in Orchestern wie der Oper Frankfurt, der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen, dem Münchner Rundfunkorchester, dem Staatstheater am Gärtnerplatz, dem Ensemble Modern und dem Münchner Kammerorchester.

17. Juni 18:00

Fuggerschloss Kirchheim

Mozart, Schumann, Schneid

  • Streichquartett d-moll KV 421 Wolfgang Amadeus Mozart
  • Streichquartett A-Dur Op. 41/3 Robert Schumann
  • 3. Streichquartett »Schumann« Tobias PM Schneid

Leopold Mozart Quartett

Mariko Umae Violine / Ziva Ciglenecki Violine / Christian Döring Viola / Johannes Gutfleisch Cello

Drei Streichquartette aus drei Epochen – in der Tradition seit Joseph Haydn bis in die heutige Zeit.

Mozart

Mozarts 1785 veröffentliche Quartette sind seinem Freund und Mentor Joseph Haydn, dem maßgeblichen Erfinder der Gattung Streichquartett, gewidmet. Dieser äußerte seine Bewunderung für Mozarts Genie nach einer Aufführung der Werke wie folgt: »Ich sage ihnen vor Gott, als ein ehrlicher Mann, ihr Sohn ist der größte Componist, den ich von Person und den Nahmen nach kenne: er hat Geschmack, und über das die größte Compositionswissenschaft.« Das Quartett KV 421 nimmt in seiner dunklen Moll-Grundierung und der ausgreifenden Form bereits romantische Züge vorweg.

Schumann

Robert Schumann wiederum beruft sich im Zuge seines Beitrags zur Gattung Streichquartett in Form der drei Quartette Op. 41 ausdrücklich auf die Vorbildfunktion der »Klassiker«: »Haydn’s, Mozart’s, Beethoven’s Quartette, wer kennte sie nicht, wer dürfte einen Stein auf sie werfen? Ist es gewiß das sprechendste Zeugniß der unzerstörbaren Lebensfrische ihrer Schöpfungen, daß sie noch nach einem halben Jahrhundert aller Herzen erfreuen, so doch gewiß kein gutes für die spätere Künstlergeneration, daß sie in so langem Zeitraume nichts jenen vergleichbares zu schaffen vermochte«. Das A-Dur Quartett von Schumann bricht diesen Bann und bildet im Quartettrepertoire einen der zentralen Glanzpunkte in Expressivität, Form und Gehalt.

Schneid

Der aus dem Augsburger Raum stammende, international erfolgreiche Komponist Tobias PM Schneid setzt sein neues für das Leopold Mozart Quartett komponiertes Werk ebenfalls bewusst in die Tradition der klassischen Quartettform. Schneid führt diese in komplexen formalen, rhythmischen und klanglichen Erweiterungen zu neuen Ausdrucksmöglichkeiten. Anklänge und Reflexionen der Seelenmusik und Seelenzustände Robert Schumanns verweisen gleichermaßen in eine verheißungsvolle musikalische Vergangenheit und Zukunft.

Leopold Mozart Quartett

Das Leopold Mozart Quartett wurde 2005 von Musikern der Augsburger Philharmoniker gegründet und entwickelte sich schnell zu einem sehr gefragten Ensemble. Das Quartett beherrscht ein breites Repertoire sämtlicher Stilepochen und konzertiert regelmässig im Rahmen von Festivals, Konzertreihen und Veranstaltungen in Augsburg und der Region. Studioaufnahmen und Mitschnitte verschiedener Sender sowie Gastspiele im In- und Ausland sind ebenfalls ein wichtiger Teil der Arbeit des Ensembles.

Karte: 30€ / Ermäßigt 20€

Ermäßigte Karten

Ermäßigungsberechtigt sind Schüler und Studenten, Azubis, Bufdis und Wehrdienstleistende bis einschließlich 27 Jahre, Arbeitslose und Sozialhilfeempfänger sowie Schwerbehinderte (ab GdB 50).

13. Juli 19:30

Fuggerschloss Kirchheim

Tim Allhoff Trio & Strings

Tim Allhoff Trio

Tim Allhoff  Piano / Andreas Kurz Bass / Bastian Jütte Drums

Leopold Mozart Quartett

Mariko Umae Violine / Ziva Ciglenecki Violine / Christian Döring Viola / Johannes Gutfleisch Cello

Echo- Jazz- Preisträger und »Piano-Shootingstar der Republik« Tim Allhoff (Magazin JazzThing) hat sich für seine neue CD »Lepus« musikalische Verstärkung durch das Leopold Mozart Quartett gesucht und eine überaus inspirierende Zusammenarbeit gefunden, die bei beiden Ensembles den Wunsch nach einem gemeinsamen Konzert geweckt hat. Mit dem Programm dieses Abends »Tim Allhoff Trio & Strings« wird aus der Idee Realität: Neue Kompositionen von Tim Allhoff für Jazz- Trio und Streichquartett, ab Mitte des Jahres auf CD und vorab ganz brandaktuell und live im Zedernsaal.

Tim Allhoff

…spielte und arbeitete mit Größen wie Jeff Ballard, Johannes Enders, Dieter Ilg, Tony Lakatos, Larry Grenadier, Nils Wülker, dem Filmorchester Babelsbergund vielen Anderen zusammen und war auf vielen renommierten Bühnen und Festivals gern gesehener Gast (u.a. Elbjazz, Rheingau Festival, Ingolstädter Jazztage, Schloss Elmau, Jazzfestival Burghausen und der Philharmonie München). 2008 gründete er sein Trio mit Andreas Kurz am Kontrabass und Schlagzeuger Bastian Jütte und erspielte sich schnell einen festen Platz in der deutschen Jazzszene. Kurz nach Veröffentlichung des Debut-Albums PRELUDE gewann die Band 2010 den Neuen Deutschen Jazzpreis. Im darauffolgenden Jahr wurde Allhoff mit dem ECHO© Jazz ausgezeichnet. 2012 erschien das zweite Album HASSLIEBE, welches ebenfalls mit einem ECHO© Jazz ausgezeichnet wurde. Es folgten die Veröffentlichungen KID ICARUS (2014) und LOVEBOX SESSIONS (2015), Allhoffs erstes Solo-Album. Nach fast zehn Jahren musikalischer Gemeinschaft präsentierte das Tim Allhoff Trio 2017 dann das Album THERE WILL BE LIGHT. Neben seiner Arbeit als Jazz-Pianist ist er als Komponist und Arrangeur tätig und war von 2009–2011 musikalischer Leiter des Theaters Ingolstadt. Allhoff schrieb Musik für vielfältige Besetzungen von Streichquartett bis Symphonieorchester sowie für Werbung und Kinofilme.

Karte: 37€ / 30€ / Ermäßigt 20€

Ermäßigte Karten

Ermäßigungsberechtigt sind Schüler und Studenten, Azubis, Bufdis und Wehrdienstleistende bis einschließlich 27 Jahre, Arbeitslose und Sozialhilfeempfänger sowie Schwerbehinderte (ab GdB 50).

7. Oktober 18:00

Fuggerschloss Kirchheim

Konzerte des Barock

  • Concerto Grosso Op. 6 Nr. 10 Händel
  • »Teufelstriller«-Sonate Tartini
  • Divertimenti A-Dur und B-Dur Telemann
  • Brandenburgisches Konzert Nr. 3 Bach

»Zedernsaal Ensemble« der Augsburger Philharmoniker

Kirill Troussov Solist (Tartini) / Jung-Eun Shin Solovioline und Leitung

Barockes Flair im Zedernsaal: Berühmte Concerti Grossi von Telemann, Händel und Bach, gespielt vom Zedernsaal Ensemble unter der Leitung von Jung-Eun Shin bilden den prunkvollen Rahmen zur »Teufelstriller-Sonate« von Giuseppe Tartini. Als Solist für dieses Werk konnte der weltweit gefragte Violinvirtuose Kirill Troussov gewonnen werden.

Kirill Troussov

Schon in jungen Jahren von Yehudi Menuhin gefördert, gehört Kirill Troussov heute zu den international gefragtesten Geigern seiner Generation und ist Gast bei renommierten Orchestern und wichtigen Musikfestvals weltweit. Als leidenschaftlicher Kammermusiker spielt er regelmäßig mit Künstlern wie Sol Gabetta, Yuja Wang, Julian Rachlin, Daniel Hope, Mischa Maisky und Elisabeth Leonskaja zusammen.
Zu seinem internationeln Auszeichnungen gehören der Europäische Kulturpries, der Davidoff- Preis des Schleswig- Holstein Festivals der Yamaha Preis und zahlreiche Preis bei internationalen Wettbewerben. Kirill Troussovs Aufnahmen – u.a. bei EMI Classics- sind mehrfach international ausgezeichnet. Er spielt die Antonio Stradivary »The Brodsky« von 1702, mit der Adolph Brodsky am 4.12.1881 Peter Tschaikowskis Violinkonzert uraufführte.

Jung-Eun Shin

…wurde 1989 in Ulsan/ Südkorea geboren und kam 2012 zum Studium nach Deutschland. Nach bestandenem Master an der Musikhochschule München war sie Mitglied der Nachwuchs- Akademie des Symphonieorchesters des Bayerischen Rundfunks. Seit 2017 ist sie Konzertmeisterin der Augsburger Philharmoniker.

Zedernsaal-Ensemble

Violine Dace Salmina-Fritzen, Agnes Bilowitzki, Alex Brutsch
Viola Chistian Döring, Kirill Kapchiev, Verena Würtele
Cello Johannes Gutfleisch, Rastislav Huba, Susanne Gutfleisch
Kontrabass Herbert Engstler
Cembalo Johanna Soller

Karte: 37€ / 30€ / Ermäßigt 20€

Ermäßigte Karten

Ermäßigungsberechtigt sind Schüler und Studenten, Azubis, Bufdis und Wehrdienstleistende bis einschließlich 27 Jahre, Arbeitslose und Sozialhilfeempfänger sowie Schwerbehinderte (ab GdB 50).

Tickets

Mindelheimer Zeitung

Maximilianstraße 14
87719 Mindelheim
Tel. 08261 – 99 13 75

Gärtnerweg 7
86825 Bad Wörishofen
Tel. 08247 – 35 03 5

Der Zedernsaal

Die Fugger in Bayerisch Schwaben waren eine bekannte Finanzdynastie des deutschen Adels, und besaßen in ihren Besitzungen mehrere Burgen und Schlösser.

In den Jahren 1578–1582 wird Schloss Kirchheim durch den Augsburger Stadtbaumeister Jakob Eschay erbaut. Da die vier um einen quadratischen Innenhof gebauten Flügel verblüffend dem Escorial bei Madrid gleichen, nennt man es bis heute auch den schwäbischen Escorial.

Weitere Informationen

Im Jahre 1585 wird dann der berühmte 360m2 große Zedernsaal mit dem »Kernstück«, der einzigartigen Kassettendecke eingerichtet. Wahrscheinlich stammt das Zedernholz aus dem Libanon und bildet den dunklen Fond der Decke. Darüber hinaus sind über zehn weitere Hölzer (u. a. Linde, Eiche, Eibe, Esche, Ahorn, Zwetschge, Nuss und Zirbelkiefer) erkennbar.

Der Zedernsaal stammt von Dietrich Wendel, dem bedeutendsten »Kistlermeister« des späten 16. Jahrhunderts und beinhaltet viele tausend geschnitzte Figuren und Ornamente. Die Holzdecke gilt als schönstes, deutsches Schnitzwerk der Renaissance. Vom Augsburger Kunstschmied Michael Mezger wurde die Decke durch ein geniales Hängewerk mit 400 Bauhaken am Dachstuhl befestigt. Sie gliedert sich in drei große, quadratische und vertiefte Kassettenfelder. Reiche Rollwerkornamentik umfasst die Kassetten, mit Satyrmasken, Rosetten, geometrischen Formen, Blumendekor, Fruchtgirlanden und den Fuggerlilien (das Wappen der Familie).

1582 begann die Innenausstattung mit aus Ton geformten und anschließend gebrannten 12 überlebensgroßen Terrakottafiguren, die von Carlo Pallago und Hubert Gerhard gefertigt wurden. Im gleichen Jahr wurde auch die von Dietrich Wendel gefertigte Holzdecke sowie die Portale eingebaut. Als letztes gelangte 1587 der Kamin mit den von Hubert Gerhard geschaffenen Skulpturen hinzu.

1878 geht Kirchheim an die gräfliche Linie der Fugger von Glött und ist heute noch im Privatbesitz der Familie Fugger. Für die Öffentlichkeit zugänglich ist lediglich der Zedernsaal mit seiner wundervollen Akustik. Der inzwischen verstorbene Joseph-Ernst Fürst Fugger von Glött führte vor über 50 Jahren eine Konzerttradition im Zedernsaal ein, die seine Frau im Sinne ihres Mannes fortführt. So konzertierten unter anderem Carl Orff, Gustav Leonard, Hans-Martin Linde, das Köckert Quartett und der Tölzer Knabenchor in diesem Saal.

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Die Veranstaltungen finden statt im:
Zedernsaal
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Iris Steiner
Theaterstraße 8
86152 Augsburg

Mobil +49 (0)177 / 23 11 443
Tel. +49 (0)821 / 45 53 68 98
Fax +49 (0)821 / 50 87 26 01

Künstlerische Leitung

Der Cellist Johannes Gutfleisch ist seit 2001 Mitglied der Augsburger Philharmoniker sowie gefragter und vielseitiger Kammermusiker und Organisator. Gemeinsam mit Kollegen der Augsburger Philharmoniker gründete er das Leopold Mozart Quartett und das Ensemble SoundLeaks. Er initiierte die Konzertreihen »Zukunftsmusik« und »Augsburger Philharmoniker & Friends« im Zedernsaal.

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Künstlerische Leitung: Johannes Gutfleisch
www.klangereignis.com

Konzeption und Programmierung:
LIQUID | Agentur für Gestaltung

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